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Im Osten Kasachstans haben ArchäologInnen die Überreste von zwei Befestigungen aus dem Mittelalter entdeckt. Laut dem Archäologen Ábdesh Tóleýbaev könnten diese Stätten als Karawansereien entlang der nördlichen Seidenstraße gedient haben. Verlief die alte Seidenstraße durch die Steppen Kasachstans? Am 8. Juni

Angesichts steigender Zahlen von Coronavirus-Infektionen haben einige Länder Zentralasiens die schwierige Entscheidung getroffen, wieder Quarantäne-Maßnahmen zu verhängen. In Kasachstan wird dies für einen Teil des Julis gelten. In Usbekistan ist der Zugang zu bestimmten Städten verboten. Zurück an den Anfang in

Vier Mitglieder derselben Familie sind in einer Mine in Sülüktü im Südwesten Kirgistans ums Leben gekommen. Eine Untersuchung des Unfalls ist im Gange, deratige Vorfälle sind aber relativ häufig in der Region, in der seit Hunderten von Jahren Kohle abgebaut

Sowjetische seismische Moderne, experimentelle Häuser, die schönste Metro der Welt, Food-Courts der Seidenstraße, Plov, neue Kultur und die Ratschläge Ortsansässiger. Das alles bietet Usbekistans Hauptstadt Taschkent. Folgender Artikel erschien im russischen Original auf Dailyafisha.ru. Wir übersetzen ihn mit freundlicher Genehmigung

Die Zahl der Ultrareichen, also jener Menschen mit einem Privatvermögen von mehr als 30 Millionen US-Dollar, ist in Zentralasien gestiegen. Laut der jüngsten Ausgabe des Wealth Report trifft das Kriterium allein in Kasachstan auf 660 Personen zu. Die Zahl der Ultrareichen

Vor 62 Jahren, am 22. Juni 1958, wurde das Teehaus „Rohat“ eröffnet. Heute ist es eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe. Der folgende Artikel erschien am 22. Juni 2020 auf Asia-Plus. Wir übersetzen ihn in gekürzter Fassung

Wegen der Coronavirus-Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen mussten die Bildungseinrichtungen in Kasachstan zum Online-Unterricht übergehen. Viele bereits lange bestehende Probleme im Bildungswesen sind dadurch nur deutlicher und akuter geworden. Vor zwei Jahren haben die Schülerinnen und Schüler aus Kasachstan zum vierten Mal

Usbekistans Regierung hat bekanntgegeben, dass TouristInnen, die sich während ihres Aufenthalts im Land mit dem Coronavirus infizieren, eine Zahlung von 3000 US-Dollar erhalten werden. Diese Maßnahme ist Teil eines Programms zur Gesundheitssicherung, das darauf abzielt, eine rasche Erholung des Tourismus

Almasbek Atambajew ist am 23. Juni wegen Korruption zu 11 Jahren und 2 Monaten Gefängnis sowie zur Einziehung einiger seiner Vermögenswerte verurteilt worden. Der ehemalige Präsident und mehrere Mitangeklagte wurden im Fall der illegalen Freilassung eines Mafia-Chefs vor Gericht gestellt.

Der Tag der Verfassung wird in der autonomen Republik Karakalpakistan an einem anderen Tag gefeiert, als im restlichen Usbekistan. Werfen wir einen Blick auf die Bedeutung der Unabhängigkeit für Karakalpakistan und was seine Menschen bewegt. Der folgende Artikel erschien im

Die Coronavirus-Pandemie bringt den Tourismussektor in Bedrängnis und zeigt die wachsende Abhängigkeit der ViehzüchterInnen von dieser neuen Einkommensquelle. Am stärksten betroffen sind die prekär lebenden Bevölkerungsgruppen. „Ich bin bereit, das Geschäft wieder aufzunehmen, aber leider bleibt diese Quarantäne allen im Hals

Am 16. Juni ist im Gebiet Almaty im Süden Kasachstans ein Streit zwischen jungen Kasachen und Uiguren eskaliert. Fünf Menschen wurden durch Messerstiche verletzt. Die Behörden betonen, dass die Gewalt keinen ethnischen Charakter hat, obwohl im vergangenen Februar bei einem

Kubatbek Boronow ist am 16. Juni mit der vollen Unterstützung der regierenden Koalition zum Premierminister von Kirgistan ernannt worden. Er übernimmt das Amt inmitten der Coronavirus-Pandemie und einer Wirtschaftskrise. Kirgistans 31. Premierminister heißt Kubatbek Boronow. Wie das kirgisische Nachrichtenportal AKIpress berichtete,

Ob rot, schwarz oder bunt - und oft mit symbolischen Ornamenten verziert: Die Tübetejka, der traditionelle Kopfschmuck der Tadschiken, unterscheidet sich je nach Region des Landes. Was bedeuten die Ornamente und was sind die regionalen Besonderheiten der Tübetejka? Folgender Artikel

Am 31. Mai ist es in einer der Grenzregionen zwischen Usbekistan und Kirgistan zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen.  Die Folgen des Konflikts, bei dem es sich um einen Streit um den Zugang zu Wasser handelt, sind dutzende Verletzte und drei niedergebrannte

Zwischen dem 8. und dem 12. Juni ist am Fluss Murgap im Südosten Turkmenistans ein Staudamm gebrochen. Dies führte zu schweren Überschwemmungen in mehreren Dörfern in den Provinzen Mary und Lebap, teilweise Hunderte Kilometer vom Staudamm entfernt. Die Behörden schweigen

Nursultan Nazarbaev wurde am Donnerstag, dem 18. Juni, positiv auf das Coronavirus getestet. Der erste Präsident Kasachstans ist trotz seines offiziellen Rücktritts im März 2019 immer noch in führender politischer Funktion. In einer lapidaren Erklärung wurde auf der offiziellen Website von

Drei Monate nach den ersten Fällen und etwa einen Monat, nachdem die meisten Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen wurden, sehen sich die zentralasiatischen Staaten nun mit einem Wiederaufleben der Coronavirus-Epidemie konfrontiert. Die Region hat inzwischen mehr als 25.000 Infektionen und fast 200 Todesfälle

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Zentralasien nähert sich der Marke von 10.000 Coronavirus-Fällen, wovon gut die Hälfte sich in Kasachstan konzentriert. Die Ausbreitung der Epidemie verlangsamt sich jedoch in drei der vier betroffenen Länder, die allmählich den Weg aus der Quarantäne suchen. Wie in vielen Teilen der Welt steht auch

Seit Mitte Juni erlebt Kirgistan einen starken Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen und einen Mangel an Krankenhausbetten, Beatmungsgeräten und Gesundheitspersonal. Verzweifelte Kirgisistaner suchen Hilfe auf sozialen Medien, während die Behörden weiter von drastischen Eindämmungsmaßnahmen absehen. Kirgistan war lange von der Coronavirus-Pandemie verschont. Wie seine zentralasiatischen Nachbarn erlebt

Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf sich allein gestellt und bitten

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