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Jahrzehnte nach der Einstellung der Atomwaffentests versuchen die Forscher immer noch, die Auswirkungen der Strahlung auf die öffentliche Gesundheit bei Semipalatinsk zu erforschen. Dieser Artikel ist im russischen Original im Online-Magazin The Steppe erschienen, Novastan übersetzt ihn mit freundlicher Genehmigung

Im Anschluss an die Präsidentschaftswahl in Kasachstan sprach The Open Asia mit dem Politikwissenschaftler Dosym Satpajew über die Reaktion der Machthaber auf Proteste, den Zustand der Opposition sowie die zukünftige politische Entwicklung des Landes. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher

Seit dem 17. Juli fordern die Internetanbieter in Kasachstan von den NutzerInnen, ein Zertifikat zu installieren, das den Behörden ermöglicht, sie zu überwachen. Ein präzedenzloser Eingriff, der die internationale Gemeinschaft beunruhigt. Ist Kasachstan dabei, seine gesamte Bevölkerung im Internet zu überwachen?

„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht”. Mit diesem Leitspruch startet Novastan eine Reihe von Interviews mit Menschen aus Zentralasien, die durch kleine Taten große Wirkung schaffen. Wir möchten Euch junge Aktivisten

Im Anschluss an das EU-Zentralasien-Forum in Bischkek sprach die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini im Interview mit Radio Azattyk darüber, welche Fragen mit den Außenministern der Region diskutiert wurden. Darüber hinaus kommentierte sie die massenhaften

Sechs Jahre nachdem Chinas Präsident Xi Jinping das Projekt einer „Neuen Seidenstraße“ angekündigt hat, laufen chinesische Infrastrukturmaßnahmen auch in Zentralasien auf Hochtouren. Doch welche Gefahren birgt das Projekt? Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf Fergana News. Wir übersetzen

Mehrere Explosionen in einem Munitionslager in der Stadt Arys im Süden Kasachstans haben eine Reihe von Bränden ausgelöst. Die BewohnerInnen der Stadt wurden evakuiert und eine Untersuchung der Ursachen eingeleitet. In einem Militärgebiet in der südkasachstanischen Stadt Arys im Gebiet Türkistan

Der Zweitplatzierte der kasachischen Präsidentschaftswahl Amirdschan Kossanow erreichte 16 Prozent der Stimmen und gilt somit als wichtigster Vertreter der Opposition. Allerdings zeigt er sich im Nachhinein kleinlaut gegenüber den Machthabern, und schweigt zu den Unregelmäßigkeiten bei der Wahl und der Niederschlagung

Danijar Kosnasarow, Sozialwissenschaftler an der Narxoz-Universität in Almaty, analysiert auf The Steppe von den Wechselwirkungen der Innen- und Außenpolitik Kasachstans, von den Bedürfnissen der Gesellschaft und den Erwartungen der Nachbarländer. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Nursultan Nasarbajew

Das Phänomen des ұят (ujat= dt. Schande) ist in Kasachstan weit verbreitet. Das Onlinemagazin The Village Kasachstan setzt sich in einer speziellen Reihe (Ұят емес – keine Schande) intensiv mit diesem Thema auseinander. Den russischsprachigen Artikel übersetzen wir mit freundlicher

BeobachterInnen der OSZE bestätigen, dass „Verletzungen und die Nicht-Beachtung formeller Prozeduren“ dazu führten, dass eine ehrliche Auszählung bei den Präsidentschaftswahlen nicht garantiert werden könne. Darüber hinaus kritisieren sie eine „Atmosphäre, die kritische Meinungen unterdrückt“. Es hagelt heftige Kritik für die kasachstanischen

ANALYSE. Der Wahlkampf und die Präsidentschaftswahl in Kasachstan, bei denen der geplante Sieg von Kassym-Jomart Tokajew zustande kam, waren von beispiellosen Demonstrationen und Protesten geprägt. Vor allem die gebildeten kasachstanischen Jugendlichen der Großstädte (Almaty und Nur-Sultan) führten kreative Proteste an,

Der Interimspräsident und Wunschnachfolger von Nursultan Nasarbajew, Kassym-Dschomart Tokajew, hat bei der Präsidentschaftswahl am 9. Juni 70 Prozent der Stimmen erhalten. Der Wahltag wurde von etlichen Protesten und Festnahmen überschattet. Laut den vorläufigen Daten der zentralen Wahlkommission stimmten für Kassym-Dschomart Tokajew

Das Blockieren von Nachrichtenportalen und sozialen Netzwerken in den Ländern Zentralasiens war eines der Hauptthemen auf dem IV Zentralasiatischen Forum für Internet-Management – CAIGF in Taschkent. Nach Meinung der ExpertInnen werden heute unter der Ägide des Kampfes gegen den Terrorismus

Kasachstan möchte Änderungen am Flusslauf im Delta des Syrdarja vornehmen. Die Maßnahmen sollen zur Rettung des nördlichen Teils des Aralsees dienen. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf Fergana-News. Wir übersetzen ihn mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Das Delta des

Die Kasachen kennen nun alle Präsidentschaftskandidaten für die vorgezogene Wahl, die vom Interimspräsidenten  Kasym-Dschomart Tokajew eingeleitet wurde. Insgesamt sind sieben Kandidaten, darunter eine Kandidatin, im Rennen.    Es ist ohne Zweifel die Wahl des Jahres in Zentralasien. Am 9. Juni werden

Inwieweit sind Drogenhandel und Terrorismus miteinander verbunden? Diesbezüglich gibt es sehr gegensätzliche Sichtweisen. US-Geheimdienste sehen im Drogenhandel  die Hauptfinanzierungsquelle von Terrororganisationen, WissenschaftlerInnen verweisen hingegen auf die prinzipiell verschiedenen Organisationsformen (und Ziele) von TerroristInnen und DrogenhändlerInnen. Der folgende Artikel erschien im

Kasachstans „Hauptstadt des Südens“ ist die In-Stadt Zentralasiens. Almaty zieht immer mehr Studenten aus der ganzen Welt an, auch wenn Europäer bisher noch stark unterrepräsentiert sind. Novastan hat drei Studenten getroffen und sie zu ihren Eindrücken über die „Stadt der

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Almasbek Atambajew ist am Abend des 8. August in einem zweiten Anlauf festgenommen worden. Die Gewalt hält an und in der Hauptstadt Bischkek bereitet man sich auf mögliche Unruhen rund um Atambajews Aufenthaltsort vor. Kirgistans Ex- Präsident Almasbek Atambajew ist am 8.August gegen 19 Uhr Ortszeit

In Kirgistan hat der Konflikt zwischen Präsident Sooronbaj Dscheenbekow und seinem Amtsvorgänger Almasbek Atambajew einen neuen Höhepunkt erreicht und ein erstes Todesopfer gefordert. Sicherheitskräfte versuchten Atambajew Wohnhaus zu stürmen und trafen auf massiven Wiederstand von UnterstützerInnen des Ex-Präsidenten. In der Nacht vom 7. auf den 8.

Kurz nachdem Taschkent mit dem Bau seines ersten Atomkraftwerks angefangen hat, werden zwei weitere Reaktoren auf dem selben Gelände ins Auge gefasst. So soll der Energiebedarf des Landes gedeckt werden. Wichtige ökologische und geopolitische Fragen bleiben allerdings offen. Das erste Atomkraftwerk Usbekistans soll künftig nicht

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