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Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Im Osten Kasachstans haben ArchäologInnen die Überreste von zwei Befestigungen aus dem Mittelalter entdeckt. Laut dem Archäologen Ábdesh Tóleýbaev könnten diese Stätten als Karawansereien entlang der nördlichen Seidenstraße gedient haben. Verlief die alte Seidenstraße durch die Steppen Kasachstans? Am 8. Juni

Angesichts steigender Zahlen von Coronavirus-Infektionen haben einige Länder Zentralasiens die schwierige Entscheidung getroffen, wieder Quarantäne-Maßnahmen zu verhängen. In Kasachstan wird dies für einen Teil des Julis gelten. In Usbekistan ist der Zugang zu bestimmten Städten verboten. Zurück an den Anfang in

Die Zahl der Ultrareichen, also jener Menschen mit einem Privatvermögen von mehr als 30 Millionen US-Dollar, ist in Zentralasien gestiegen. Laut der jüngsten Ausgabe des Wealth Report trifft das Kriterium allein in Kasachstan auf 660 Personen zu. Die Zahl der Ultrareichen

Wegen der Coronavirus-Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen mussten die Bildungseinrichtungen in Kasachstan zum Online-Unterricht übergehen. Viele bereits lange bestehende Probleme im Bildungswesen sind dadurch nur deutlicher und akuter geworden. Vor zwei Jahren haben die Schülerinnen und Schüler aus Kasachstan zum vierten Mal

Am 16. Juni ist im Gebiet Almaty im Süden Kasachstans ein Streit zwischen jungen Kasachen und Uiguren eskaliert. Fünf Menschen wurden durch Messerstiche verletzt. Die Behörden betonen, dass die Gewalt keinen ethnischen Charakter hat, obwohl im vergangenen Februar bei einem

Nursultan Nazarbaev wurde am Donnerstag, dem 18. Juni, positiv auf das Coronavirus getestet. Der erste Präsident Kasachstans ist trotz seines offiziellen Rücktritts im März 2019 immer noch in führender politischer Funktion. In einer lapidaren Erklärung wurde auf der offiziellen Website von

Drei Monate nach den ersten Fällen und etwa einen Monat, nachdem die meisten Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen wurden, sehen sich die zentralasiatischen Staaten nun mit einem Wiederaufleben der Coronavirus-Epidemie konfrontiert. Die Region hat inzwischen mehr als 25.000 Infektionen und fast 200 Todesfälle

Die zentralasiatischen Präsidenten wurden zu der am 24. Juni geplanten Siegesparade in Moskau eingeladen. Anlässlich des 75. Jahrestags des Sieges über die Nationalsozialisten soll den Ländern Zentralasiens ein wichtiger Platz eingeräumt werden, als Symbol ihrer gegenwärtigen politischen Annäherung mit Russland. Am

Im Juni 2019 wurde Qasym-Jomart Toqaev als erster Nachfolger des ersten Präsidenten Kasachstans ins Amt gewählt. Die kasachische Onlinezeitung Vlast zieht in einem am 9. Juni erschienenen Artikel die Bilanz des ersten Jahres seiner Präsidentschaft. Wir übersetzen den Artikel mit

Die Nachricht, dass ein Teil des Ile-Alatau-Nationalparks unter private Verwaltung gestellt werden soll, sorgt in Kasachstan für Kontroversen. Das Unternehmen, das die Nutzungsrechte an 35 Hektar des Nationalparks für fast ein halbes Jahrhundert erhalten hat, möchte dort den touristischen Sektor

Die Gletscher des Tian-Shan-Gebirges gehören zu den wichtigsten Wasserreservoirs Zentralasiens, aber auch wirtschaftlich haben sie eine bedeutende Rolle für die Region. Angesichts der durch den Klimawandel veränderten Abflussmenge an Schmelzwasser drohen katastrophale Auswirkungen auf ganz Zentralasien. Einer am 30. Januar

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin, die zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan arbeitete und nun als freie Journalistin tätig ist, blickt auf einen turbulenten Mai zurück. In

Vier Mitarbeiter einer petrochemischen Fabrik in der Region Aqtóbe sind bei einem Unfall getötet worden. Drei leitende Angestellte der Fabrik wurden wegen Verletzung der Arbeitsschutzvorschriften festgenommen. Vier Arbeiter der petrochemischen Anlage AZHS in der im Westen Kasachstans gelegenen Region Aqtóbe sind

Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf

Jüngsten Messungen zufolge ist der schon seit mehreren Jahren rückläufige Wasserstand des Kaspischen Meeres im vergangenen Jahr weiter gesunken. Dies wirft die Frage auf, ob das Kaspische Meer in naher Zukunft dasselbe Schicksal teilen wird wie der zu trauriger Berühmtheit

Während Kasachstan über die Entwicklung der Gleichstellung der Geschlechter berichtet, erhalten dutzende von Projekten, die zur Unterdrückung der Frauen in der Ehe beitragen, finanzielle Unterstützung aus dem Staatshaushalt. Darunter das Projekt des Sozialfonds Zentrum für integrierte Unterstützung von Familien: Familienakademie,

Der iranische Präsident Hassan Rohani hat seinem kasachischen Amtskollegen Qasym-Jomart Toqaev den Wunsch mitgeteilt, die Beziehungen zwischen den beiden Staaten insbesondere im wirtschaftlichen Bereich zu vertiefen. Teheran demonstriert hiermit erneut sein Interesse an den Ländern Zentralasiens. Am 20. Mai kamen Hassan

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Zentralasien nähert sich der Marke von 10.000 Coronavirus-Fällen, wovon gut die Hälfte sich in Kasachstan konzentriert. Die Ausbreitung der Epidemie verlangsamt sich jedoch in drei der vier betroffenen Länder, die allmählich den Weg aus der Quarantäne suchen. Wie in vielen Teilen der Welt steht auch

Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf sich allein gestellt und bitten

Wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ende April bekannt gab, wird die Zahl der Partnerländer um ein Drittel gekürzt. In Zentralasien bleibt allein Usbekistan als BMZ-Partnerland. Öffentlich diskutiert wird der Schritt innerhalb der Region aber nur in Kirgistan.   „Berlin schließt seine Programme in

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