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Das Rap-Duo „Wtoroj Ka“ ist einerseits ein Außenseiter in der Musikszene Kirgistans, seine originelle Musik lässt einen jedoch direkt in die Stimmung dessen Hauptstadt Bischkek eintauchen. Mit ihrem jüngst erschienenen Album „Den‘ Zawisimosti“ werden sie ihrer eigenen Ambition gerecht, ihre

In Kirgistan und Kasachstan folgte ein starker Anstieg  von Lungenentzündung auf die zweite Covid-19-Welle. Vor diesem Hintergrund haben die beiden Länder beschlossen, die Statistiken zusammenzulegen. Kirgistan veröffentlicht bereits seit dem 17. Juli Fallzahlen nach dem neuen Protokoll, Kasachstan hat sich

Während Kirgistan aufgrund der vielen Coronavirus-Todesfälle eine harte Zeit durchlebt, stößt ein Erlass des Präsidenten zur Durchführung der Parlamentswahl am 4. Oktober 2020 in der der Gesellschaft auf Kritik. Am 2. Juli unterzeichnete Kirgistans Präsident Sooronbaj Dscheenbekow ein Dekret, das die

Die niedrige Produktivität der Wasservorräte in Zentralasien bedroht die Industrie, das Wirtschaftswachstum und die soziale Stabilität der Länder in der Region. Experten der Weltbank empfehlen in einer Studie Lösungswege. Das russischsprachige Nachrichtenportal Gazeta.uz in Usbekistan fasste am 16. Juni die wichtigsten

Es ist ein unwirklicher Ort am Yssykkölsee in Ostkirgistan. Für Reisende eine enigmatische Ruine, ein ehrgeiziges Projekt, das in die Schwebe geraten ist: Aalam Ordo. Der heute verlassene Komplex liegt am Südufer des Sees und birgt zahlreiche Geheimnisse. Wir haben

Die Umweltauswirkungen der neuen Seidenstraße, des großen chinesischen Infrastrukturprojekts, werden zu oft übersehen. Viele NGOs sind alarmiert: Die Investitionen Chinas halten die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung zur Eindämmung des Klimawandels nicht ein. [sc name="Spenden"] Es scheint, die meisten zentralasiatischen Staaten freuen sich

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Seit Mitte Juni erlebt Kirgistan einen starken Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen und einen Mangel an Krankenhausbetten, Beatmungsgeräten und Gesundheitspersonal. Verzweifelte Kirgisistaner suchen Hilfe auf sozialen Medien, während die Behörden weiter von drastischen Eindämmungsmaßnahmen absehen. Kirgistan war lange von der Coronavirus-Pandemie verschont.

Vier Mitglieder derselben Familie sind in einer Mine in Sülüktü im Südwesten Kirgistans ums Leben gekommen. Eine Untersuchung des Unfalls ist im Gange, deratige Vorfälle sind aber relativ häufig in der Region, in der seit Hunderten von Jahren Kohle abgebaut

Almasbek Atambajew ist am 23. Juni wegen Korruption zu 11 Jahren und 2 Monaten Gefängnis sowie zur Einziehung einiger seiner Vermögenswerte verurteilt worden. Der ehemalige Präsident und mehrere Mitangeklagte wurden im Fall der illegalen Freilassung eines Mafia-Chefs vor Gericht gestellt.

Die Coronavirus-Pandemie bringt den Tourismussektor in Bedrängnis und zeigt die wachsende Abhängigkeit der ViehzüchterInnen von dieser neuen Einkommensquelle. Am stärksten betroffen sind die prekär lebenden Bevölkerungsgruppen. „Ich bin bereit, das Geschäft wieder aufzunehmen, aber leider bleibt diese Quarantäne allen im Hals

Kubatbek Boronow ist am 16. Juni mit der vollen Unterstützung der regierenden Koalition zum Premierminister von Kirgistan ernannt worden. Er übernimmt das Amt inmitten der Coronavirus-Pandemie und einer Wirtschaftskrise. Kirgistans 31. Premierminister heißt Kubatbek Boronow. Wie das kirgisische Nachrichtenportal AKIpress berichtete,

Am 31. Mai ist es in einer der Grenzregionen zwischen Usbekistan und Kirgistan zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen.  Die Folgen des Konflikts, bei dem es sich um einen Streit um den Zugang zu Wasser handelt, sind dutzende Verletzte und drei niedergebrannte

Drei Monate nach den ersten Fällen und etwa einen Monat, nachdem die meisten Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen wurden, sehen sich die zentralasiatischen Staaten nun mit einem Wiederaufleben der Coronavirus-Epidemie konfrontiert. Die Region hat inzwischen mehr als 25.000 Infektionen und fast 200 Todesfälle

Muchammedkaly Abylgasijew hat seinen Rücktritt als Premierminister Kirgistans verkündet. Er sagte, dass dieser mit dem Skandal um den Verkauf von Funkfrequenzen verbunden sei, während er aber seine Beteiligung an diesem Fall bestreitet. Muchammedkaly Abylgasijew, seit April 2018 Premierminister Kirgistans, ist am

Mit Einbruch des Sommers beginnt in Kirgistan die Saison der Weidewirtschaft. In der Region Naryn, im Zentrum des Landes, blockierte eine Gruppe von Dorfbewohnern Hirten aus einer Nachbarregion den Weg und verweigerte ihnen das Recht, sich dort niederzulassen. Auch Weidewirtschaft

Die zentralasiatischen Präsidenten wurden zu der am 24. Juni geplanten Siegesparade in Moskau eingeladen. Anlässlich des 75. Jahrestags des Sieges über die Nationalsozialisten soll den Ländern Zentralasiens ein wichtiger Platz eingeräumt werden, als Symbol ihrer gegenwärtigen politischen Annäherung mit Russland. Am

Am 10. Juni 2010 gab es in Osch, im Süden Kirgistans, gewalttätige Ausschreitungen. Nach dem Sturz von Präsident Kurmanbek Bakijew im April jenes Jahres eskalierten gesellschaftliche Spannungen und fanden ihren Höhepunkt in wahren „Pogromen“ gegen die usbekische Minderheit. Zehn Jahre

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Seit Mitte Juni erlebt Kirgistan einen starken Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen und einen Mangel an Krankenhausbetten, Beatmungsgeräten und Gesundheitspersonal. Verzweifelte Kirgisistaner suchen Hilfe auf sozialen Medien, während die Behörden weiter von drastischen Eindämmungsmaßnahmen absehen. Kirgistan war lange von der Coronavirus-Pandemie verschont. Wie seine zentralasiatischen Nachbarn erlebt

In Kirgistan und Kasachstan folgte ein starker Anstieg  von Lungenentzündung auf die zweite Covid-19-Welle. Vor diesem Hintergrund haben die beiden Länder beschlossen, die Statistiken zusammenzulegen. Kirgistan veröffentlicht bereits seit dem 17. Juli Fallzahlen nach dem neuen Protokoll, Kasachstan hat sich hingegen für ein schrittweises Vorgehen

Angesichts steigender Zahlen von Coronavirus-Infektionen haben einige Länder Zentralasiens die schwierige Entscheidung getroffen, wieder Quarantäne-Maßnahmen zu verhängen. In Kasachstan wird dies für einen Teil des Julis gelten. In Usbekistan ist der Zugang zu bestimmten Städten verboten. Zurück an den Anfang in Zentralasien? Angesichts steigender Zahlen an

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