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Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Seit Mitte Juni erlebt Kirgistan einen starken Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen und einen Mangel an Krankenhausbetten, Beatmungsgeräten und Gesundheitspersonal. Verzweifelte Kirgisistaner suchen Hilfe auf sozialen Medien, während die Behörden weiter von drastischen Eindämmungsmaßnahmen absehen. Kirgistan war lange von der Coronavirus-Pandemie verschont.

Vier Mitglieder derselben Familie sind in einer Mine in Sülüktü im Südwesten Kirgistans ums Leben gekommen. Eine Untersuchung des Unfalls ist im Gange, deratige Vorfälle sind aber relativ häufig in der Region, in der seit Hunderten von Jahren Kohle abgebaut

Almasbek Atambajew ist am 23. Juni wegen Korruption zu 11 Jahren und 2 Monaten Gefängnis sowie zur Einziehung einiger seiner Vermögenswerte verurteilt worden. Der ehemalige Präsident und mehrere Mitangeklagte wurden im Fall der illegalen Freilassung eines Mafia-Chefs vor Gericht gestellt.

Die Coronavirus-Pandemie bringt den Tourismussektor in Bedrängnis und zeigt die wachsende Abhängigkeit der ViehzüchterInnen von dieser neuen Einkommensquelle. Am stärksten betroffen sind die prekär lebenden Bevölkerungsgruppen. „Ich bin bereit, das Geschäft wieder aufzunehmen, aber leider bleibt diese Quarantäne allen im Hals

Kubatbek Boronow ist am 16. Juni mit der vollen Unterstützung der regierenden Koalition zum Premierminister von Kirgistan ernannt worden. Er übernimmt das Amt inmitten der Coronavirus-Pandemie und einer Wirtschaftskrise. Kirgistans 31. Premierminister heißt Kubatbek Boronow. Wie das kirgisische Nachrichtenportal AKIpress berichtete,

Am 31. Mai ist es in einer der Grenzregionen zwischen Usbekistan und Kirgistan zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen.  Die Folgen des Konflikts, bei dem es sich um einen Streit um den Zugang zu Wasser handelt, sind dutzende Verletzte und drei niedergebrannte

Drei Monate nach den ersten Fällen und etwa einen Monat, nachdem die meisten Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen wurden, sehen sich die zentralasiatischen Staaten nun mit einem Wiederaufleben der Coronavirus-Epidemie konfrontiert. Die Region hat inzwischen mehr als 25.000 Infektionen und fast 200 Todesfälle

Muchammedkaly Abylgasijew hat seinen Rücktritt als Premierminister Kirgistans verkündet. Er sagte, dass dieser mit dem Skandal um den Verkauf von Funkfrequenzen verbunden sei, während er aber seine Beteiligung an diesem Fall bestreitet. Muchammedkaly Abylgasijew, seit April 2018 Premierminister Kirgistans, ist am

Mit Einbruch des Sommers beginnt in Kirgistan die Saison der Weidewirtschaft. In der Region Naryn, im Zentrum des Landes, blockierte eine Gruppe von Dorfbewohnern Hirten aus einer Nachbarregion den Weg und verweigerte ihnen das Recht, sich dort niederzulassen. Auch Weidewirtschaft

Die zentralasiatischen Präsidenten wurden zu der am 24. Juni geplanten Siegesparade in Moskau eingeladen. Anlässlich des 75. Jahrestags des Sieges über die Nationalsozialisten soll den Ländern Zentralasiens ein wichtiger Platz eingeräumt werden, als Symbol ihrer gegenwärtigen politischen Annäherung mit Russland. Am

Am 10. Juni 2010 gab es in Osch, im Süden Kirgistans, gewalttätige Ausschreitungen. Nach dem Sturz von Präsident Kurmanbek Bakijew im April jenes Jahres eskalierten gesellschaftliche Spannungen und fanden ihren Höhepunkt in wahren „Pogromen“ gegen die usbekische Minderheit. Zehn Jahre

Die Gletscher des Tian-Shan-Gebirges gehören zu den wichtigsten Wasserreservoirs Zentralasiens, aber auch wirtschaftlich haben sie eine bedeutende Rolle für die Region. Angesichts der durch den Klimawandel veränderten Abflussmenge an Schmelzwasser drohen katastrophale Auswirkungen auf ganz Zentralasien. Einer am 30. Januar

Der Schneeleopard ist eines der symbolträchtigsten Tiere Kirgistans. Es ist jedoch nach wie vor schwierig, die seltene Raubkatze zu erforschen. Um die mit Artenschutz verbundenen Probleme besser zu verstehen, traf Novastan Sherry Young, Mitglied der Bischkeker Organisation "Snow Leopard Trust

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin, die zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan arbeitete und nun als freie Journalistin tätig ist, blickt auf einen turbulenten Mai zurück. In

CINESTAN. Es ist alles Mathematik. „Streit der Zahlen“ (Kyrgyzfilm, 1978), der erste kirgisische Zeichentrickfilm, bietet einen wundersamen Einblick in den technologischen Optimismus der UdSSR. „Cinestan“ ist eine Artikelreihe, in der verschiedene Mitglieder oder LeserInnen von Novastan ihre besten filmischen Momente

In den letzten Jahren vermehren sich in Kirgistan die Reformen zur Bekämpfung der häuslichen Gewalt. Trotz der Bemühungen bleibt die Situation jedoch weiterhin unverändert. Es ist ein heikles Thema für die kirgisische Regierung. Seit mehreren Jahren steht das zentralasiatische Binnenland wegen

Usbekistan, Kirgistan und China haben erneut Gespräche über ein Eisenbahnprojekt aufgenommen, das die drei Länder verbinden soll. Das Projekt, das bereits vor mehr als 20 Jahren angedacht wurde, könnte bald in Angriff genommen werden. Allerdings gibt es noch zahlreiche technische

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Zentralasien nähert sich der Marke von 10.000 Coronavirus-Fällen, wovon gut die Hälfte sich in Kasachstan konzentriert. Die Ausbreitung der Epidemie verlangsamt sich jedoch in drei der vier betroffenen Länder, die allmählich den Weg aus der Quarantäne suchen. Wie in vielen Teilen der Welt steht auch

Seit Mitte Juni erlebt Kirgistan einen starken Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen und einen Mangel an Krankenhausbetten, Beatmungsgeräten und Gesundheitspersonal. Verzweifelte Kirgisistaner suchen Hilfe auf sozialen Medien, während die Behörden weiter von drastischen Eindämmungsmaßnahmen absehen. Kirgistan war lange von der Coronavirus-Pandemie verschont. Wie seine zentralasiatischen Nachbarn erlebt

Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf sich allein gestellt und bitten

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