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Angesichts der Krise um das Coronavirus könnte Zentralasien eine neue Außenpolitik entwickeln und die Beziehungen zu China nachjustieren, so Catherine Poujol im Interview mit Novastan. Während Zentralasien mit dem Coronavirus zu kämpfen hat, versucht sich Catherine Poujol, Direktorin des französischen Instituts

Im vergangenen Jahr kam es in Bischkek zu einer Reihe antichinesischer Proteste. Sie wandten sich gegen die Einwanderung von ChinesInnen nach Kirgistan sowie eine – von ihnen wahrgenommene – Bedrohung der kirgisischen Identität. Arkadi Dubnow kommentiert die antichinesischen Kundgebungen in

Heute, am 24. April, beginnt in Kirgistan und im weiteren Zentralasien der heilige Monat Ramadan. Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie wird von den meisten Gläubigen erwartet, dass sie zu Hause religiöse Rituale feiern.  Der heiligste Monat des Islam, der Fastenmonat

Bereits lange vor dem Coronavirus, insbesondere im 19. Jahrhundert, wurde Zentralasien Opfer einer Vielzahl von Cholera-Epidemien. Die Forscherin Sophie Hohmann hat kürzlich eine Studie zu diesem Thema veröffentlicht und bietet einen spannenden Blick in die Vergangenheit. Es ist eine fürchterliche Bilanz. Zum 23.

1907 wurden in Westchina alte Briefe in sogdischer Sprache gefunden. Raschid Alimow, Doktor der Politikwissenschaft, der frühere Botschafter Tadschikistans in China und ehemaliger Generalsekretär der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und Zusammenarbeit, berichtet über ihre Bedeutung als Quelle zur Geschichte der

Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern sind heute noch ein wesentlicher Bestandteil moderner Gesellschaften. Während Frauenbeteiligung in der europäischen Politik keine grundlegende Problematik mehr darstellt, kämpfen kirgisische Frauen für die Durchsetzung der „30 Prozent Geschlechterquote“. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen

CINESTAN. „Die Flügel der Menschen“ ist einer der kirgisischen Filme, die aufgrund seiner Poesie und Sozialkritik eine Resonanz außerhalb des Landes hatte. Ein Film, den man nicht verpassen sollte. „Cinestan“ ist eine Artikelreihe, in der verschiedene Mitglieder oder LeserInnen von Novastan

Einen Monat nach den ersten Fällen in Kasachstan kämpft Zentralasien weiterhin mit dem Coronavirus. Kasachstan und Usbekistan haben mehr als 1.000 Fälle gemeldet, Kirgistan mehr als 400. Tadschikistan und Turkmenistan bleiben zumindest offiziell weiterhin ohne einen einzigen Fall. Ein Überblick

CINESTAN. „Kurmandschan Datka " inszeniert die Geschichte der gleichnamigen Heldin, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts die patriarchalische Gesellschaft im Süden Kirgisistans beherrschte. Ein Film, über eine bisher wenig bekannte Seite Zentralasiens, den man nicht verpassen sollte. „Cinestan“ ist eine Artikelreihe,

Kirgistan verzeichnet zwar im regionalen Vergleich eine relativ kleine Zahl an Covid-19-Erkrankungen, dafür machen ÄrztInnen, KrankenpflegerInnen und andere medizinischen Mitarbeiter einen großen Anteil davon aus. Ein Zeichen für die Schwächen des medizinischen Systems. Seit den drei ersten registrierten Fällen von Covid-19

In einem unsicheren weltwirtschaftlichen Kontext hat die Asiatische Entwicklungsbank ihren Bericht für das Jahr 2020 veröffentlicht. In Zentralasien zeichnen sich zwei Wege ab: Nach einem starken Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität im Jahr 2020 sollte es einigen Ländern gelingen, die Kurve

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. Jeden Monat wirft sie einen Blick zurück

REZENSION. „Aurora“, das ist ein liebevoll gedregter kirgisischer Arthouse-Film, der die Zuschauer in zahlreiche Problematiken des zeitgenössischen Kirgistans einführt, all das vor der malerischen Kulisse des Yssykkölsees. Der 2018 erstmals in Busan gezeigte Film ist das erste Werk des jungen,

Im Kampf gegen den Coronavirus und zur Pflege seiner Soft Power schickt China Tests, Atemschutzmasken und ExpertInnen in zahlreiche Länder auf der ganzen Welt. Von diesen Maßnahmen ist auch Zentralasien betroffen. Die USA, Russland und Europa sind mit ihrem eigenen

Seit mehr als zehn Tagen sitzen hunderte BürgerInnen der zentralasiatischen Staaten an Moskaus Flughäfen fest. Der Grund dafür ist die Einstellung des Flugverkehrs zwischen Russland und den zentralasiatischen Staaten, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Auch an den Grenzen

Der usbekische Künstler, Übersetzer und Theoretiker Alexey Ulko beschreibt, wie sich die Komplexität und der kontroverse Charakter der modernen zentralasiatischen Kunst in einen post-kolonialen und postsowjetischen Kontext fassen lassen. Seine Argumentation wird von den Installationen des kasachstanischen Künstlers Alexander Ugai

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Die Coronavirus-Pandemie trifft den Tourismus in Zentralasien - allen voran in Usbekistan, dem meistbesuchten Land der Region. Aktuell versucht der Tourismussektor die Schwierigkeiten zu bewältigen, befürchtet aber, dass die Krise noch lange dauern wird. Die Regierung hat begonnen Maßnahmen zur Unterstützung der Branche zu ergreifen,

Der Bruch des Sardoba-Staudamms in der Region Sirdaryo in Usbekistan hat dazu geführt, dass mehr als 100.000 Menschen sowohl im Land selbst als auch im benachbarten Kasachstan evakuiert werden mussten und Tausende Hektar Ackerland überflutet wurden. Die Katastrophe ist einerseits auf heftige Regenfälle in der

Tadschikistan rühmt sich, eines der wenigen Länder weltweit zu sein, in dem es keine Covid-19-Fälle gibt. Aber sowohl ExpertInnen als auch die Bevölkerung hegen Zweifel an der Aufrichtigkeit der Behörden. Könnte es sein, dass die Regierung die Wahrheit verbirgt, aus Furcht vor Panik und einem

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