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Gulmorod Chalimow, "Kriegsminister" und die Nummer 2 des  „Islamischen Staates“ (IS), ist ein ehemaliger tadschikischer Offizier. Unter den letzten Verteidigern des IS befinden sich zahlreiche Tadschiken. Doch warum schließen sich viele tadschikische Bürger der Terrororganisation an? Das Nachrichtenportal Fergana-News unternimmt

Das Risikomanagementunternehmen Marsh bewertet jedes Jahr weltweit das politische Risiko. Mit Kirgistan, Tadschikistan und Turkmenistan wurden in dem Anfang dieses Jahr erschienenen Bericht drei der fünf post-sowjetischen Staaten Zentralasiens als politisch instabil eingestuft. Folgender Artikel erschien im russischen Original bei Kaktakto,

WissenschaftlerInnen warnen davor, dass die Weideflächen Tadschikistans nicht für den gesamten Viehbestand reichen, und dass die derzeitige Viehhaltung den Wiesen nachhaltig schaden könne. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf dem Nachrichtenportal Fergana-News. Wir übersetzen ihn mit freundlicher Genehmigung

Die ethnische Identität der Pamiris, Völker im Pamir-Gebirge, wird seit langem sowohl innerhalb ihrer Gemeinschaften, insbesondere in Tadschikistan, als auch außerhalb dieser Gemeinschaften diskutiert. In dem kürzlich veröffentlichten Buch "Identität, Geschichte und Transnationalität in Zentralasien. Berggemeinschaften des Pamirs" („Identity, History

Die wachsenden Spannungen an der tadschikisch-kirgisischen Grenze, die zwei tadschikische Todesopfer forderten, stellen eine direkte Herausforderung für die wieder aufblühende regionale Kooperation in Zentralasien dar. Eine Analyse dazu lieferte das tadschikische Medium Asia-Plus. Wir übersetzen sie mit freundlicher Genehmigung. Nach kurz

Bei einem erneuten Konflikt zwischen Einwohnern des Grenzgebiets zwischen Batken (Kirgistan) und Isfara (Tadschikistan) wurden am 13. und 14. März zwei Personen erschossen. Weitere Einwohner wurden schwer verletzt. Somit handelt es sich um einen der gewalttätigsten und tödlichsten Grenzkonflikte der

Laut der tadschikischen Agentur für öffentliches Finanzcontrolling und Korruptionsbekämpfung ist das Gesundheitsministerium die korrupteste Behörde des Landes. Die folgende Meldung erschien im russischsprachigen Original auf Asia-Plus. Wir übernehmen sie mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Im Jahr 2018 haben Beamte des tadschikischen

In Tadschikistan können sich unverheiratete Paare nicht treffen, ohne Angst vor der Polizei haben zu müssen. Die Vereinten Nationen (UN) empfehlen Tadschikistan die Strafen für Prostitution abzuschaffen, da diese alle unverheirateten Paare im Land bedrohen. Der folgende Artikel erschien im

Das Handelsvolumen zwischen Tadschikistan und Usbekistan ist zwischen 2015 und 2018 fast um das 19-fache angestiegen. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf Asia-Plus. Wir übernehmen ihn mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Der Handel zwischen Tadschikistan und Usbekistan verzeichnet einen

Am 3. März wird der internationale Tag des Artenschutzes begangen. Orient hat dies zum Anlass genommen sieben Wildtierarten vorzustellen, die auf dem Territorium der zentralasiatischen Staaten heimisch sind und eines besonderen Schutzes bedürfen. Wir übernehmen den Artikel mit freundlicher Genehmigung

Die Washington Post hat die Existenz einer geheimen chinesischen Militärbasis auf dem Territorium Tadschikistans aufgedeckt. Zwar dementiert dies die Regierung des zentralasiatischen Landes, doch den JournalistInnen der Washington Post liegen Beweise vor, dass die Basis seit drei Jahren besteht. Der folgende

Obwohl es an Strom für die eigene Bevölkerung mangelt, hat Tadschikistan im Jahr 2018 ungefähr 77 Millionen US-Dollar durch Energieexporte in seine Nachbarländer eingenommen. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf Asia-Plus. Wir übernehmen ihn mit freundlicher Genehmigung der

Im Jahr 2018 wurden im Norden Tadschikistans 56 als „illegal“ eingestufte Moscheen geschlossen. Die Gebäude haben schnell ihre Bestimmung gewechselt. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf Asia-Plus. Wir übernehmen ihn mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. In der Stadt Isfara in

Laut Dschanibek Aryn, einem kasachischen Doktoranten der Universität St. Andrews in Großbritannien, ist Zentralasien für die Europäische Union (EU) eine periphere Region. Dennoch übt die EU starke soft-power aus. Das Gespräch mit dem Forscher übersetzten wir in gekürzter Fassung mit

Eine Gruppe tadschikischer WissenschaftlerInnen hat sich im vergangenen Sommer auf eine mehr als 3300 Kilometer lange Reise begeben, um den Zustand der Gletscher im Land zu bewerten. Sie stießen auf einen See, der sich aufgrund des Abschmelzens des im Pamir

Die Länder Zentralasiens stehen im Fokus ihrer großen Nachbarn. Russland, Indien und China kämpfen mit verschiedenen Mitteln um Einfluss und freundschaftliche Beziehungen in der Region. Dieser Text fasst aktuelle Geschehnisse und die wichtigsten Stimmen zur geopolitischen Situation in der Region

Dorob-YAN's ist womöglich der einzige politische Rapper aus der tadschikischen autonomen Region Berg-Badachshan. Aufgrund seiner Musik darf er schon fünf Jahre lang nicht in seine Heimat einreisen. Mit dem Nachrichtenportal Ferghana-News spricht er über seine Heimat, seine Musik und die

Weltbankökonomen haben berechnet: In Tadschikistan befinden sich 50 Prozent der Bevölkerung mindestens drei Monate in einem Jahr unter der Armutsgrenze. Der folgende Artikel erschien in russischsprachigen Original auf AsiaPlus. Das Tempo der Armutsbekämpfung in Tadschikistan hat sich in den letzten Jahren

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Ende September 2018 wurde in Paris das Vorbereitungskomitee für die zukünftige Nationalversammlung der Uiguren ins Leben gerufen.  Die Präsidentin des Weltkongresses der Uiguren Rebiya Kadeer sprach dabei  mit OrientXXI, Partner von Novastan im neugegründeten Kollektiv für einen neuen internationalen Journalismus.  Wir übersetzen dieses Gespräch mit

Die Zentralasienexpertin Catherine Poujol hat sich kurz nach der internationalen Islam-Konferenz in Bischkek mit dem Team von Novastan über die Situation der Religion in Kirgistan und die potenziellen Folgen jener Veranstaltung unterhalten. Ein Interview. Die Absicht des kirgisischen Präsidenten Sooronbaj Dscheenbekow ist es, einen kirgisischen

In Kirgisistan wurde ein „Komitee zum Schutz der Kirgisen in China“ gegründet. Das bei der ersten Vereinssitzung definierte Ziel ist, sich für diese Belange die Unterstützung der kirgisischen Regierung zuzusichern. Immerhin befänden sich 22.000 ethnische Kirgisen derzeit  in chinesischen „Erziehungslagern“ in der Provinz Xinjiang.   Sie

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