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Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Vor 62 Jahren, am 22. Juni 1958, wurde das Teehaus „Rohat“ eröffnet. Heute ist es eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe. Der folgende Artikel erschien am 22. Juni 2020 auf Asia-Plus. Wir übersetzen ihn in gekürzter Fassung

Ob rot, schwarz oder bunt - und oft mit symbolischen Ornamenten verziert: Die Tübetejka, der traditionelle Kopfschmuck der Tadschiken, unterscheidet sich je nach Region des Landes. Was bedeuten die Ornamente und was sind die regionalen Besonderheiten der Tübetejka? Folgender Artikel

Drei Monate nach den ersten Fällen und etwa einen Monat, nachdem die meisten Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen wurden, sehen sich die zentralasiatischen Staaten nun mit einem Wiederaufleben der Coronavirus-Epidemie konfrontiert. Die Region hat inzwischen mehr als 25.000 Infektionen und fast 200 Todesfälle

Die zentralasiatischen Präsidenten wurden zu der am 24. Juni geplanten Siegesparade in Moskau eingeladen. Anlässlich des 75. Jahrestags des Sieges über die Nationalsozialisten soll den Ländern Zentralasiens ein wichtiger Platz eingeräumt werden, als Symbol ihrer gegenwärtigen politischen Annäherung mit Russland. Am

Taubenzucht war einst sehr verbreitet in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe. Heute ist es nur noch die Angelegenheit einiger weniger Enthusiasten. Ein Einblick in die Welt der tadschikischen Taubenzucht. Folgender Artikel erschien am 12. April in der tadschikischen Onlinezeitung Asia Plus.

Zur Zeit der Sowjetunion wurden Rockgruppen in Tadschikistan als „Vokal-instrumentale Ensembles“ bezeichnet und konzentrierten sich vor allem in der Hauptstadt Duschanbe. Folgender Artikel erschien am 13. April in der tadschikischen Onlinezeitung Asia Plus. Wir übersetzen ihn mit der freundlichen Genehmigung

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin, die zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan arbeitete und nun als freie Journalistin tätig ist, blickt auf einen turbulenten Mai zurück. In

Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf

Russland hat am 26. Mai vorgeschlagen, als Vermittler zwischen Tadschikistan und Kirgistan zu fungieren. Die Verhandlungen zwischen den beiden Ländern über ihre Grenzstreitigkeiten scheinen derweil in einer Sackgasse zu stecken. In weniger als einem Monat gab es drei gewaltsame Zwischenfälle

Am 24. Mai kam es an der tadschikisch-kirigisischen Grenzen erneut zu Schusswechseln zwischen Grenzschutzbeamten. Dies ist bereits der  zweiten Zwischenfall innerhalb eines Monats entlang der Enklave Woruch, die vollständig von kirgisischem Staatsgebiet umschlossen ist. Ein 19-jähriger tadschikischer Soldat wurde nun

Die Künstlerin Anisa Sabiri beendet gerade ihr jüngstes Projekt: Ein Film über rituelle Musik in Tadschikistan, realisiert an der London Film School, wo sie gerade studiert. Ein Gespräch über musikalisches Erbe und künstlerische Perspektiven. Folgender Artikel erschien am 30. März

Mit 46 Todesfällen ist Tadschikistan das Land in Zentralasien mit der höchsten Zahl an Opfern des Coronavirus. Die Regierung hat neue Maßnahmen ergriffen, aber die Kluft zwischen offiziellen Erklärungen und der Realität wird immer größer. Die Kritik an den Behörden

Die Historikerin Hanna Jansen von der Universität Amsterdam hat die kurzlebigen Bestrebungen indischer und zentralasiatisch-sowjetischer Wissenschaftler und Schriftsteller untersucht, welche auf eine kulturelle und ideologische Umstrukturierung der UNESCO abzielten. Folgender Artikel erschien im russischen Original bei Fergana News, wir übersetzen

Am 8. Mai kam es in einem umstrittenen Gebiet an der Grenze zwischen Tadschikistan und Kirgistan zu Zusammenstößen. Mindestens zwei tadschikische Grenzsoldaten wurden von Steinen und Geschossen getroffen, bevor sie Mörser einsetzten, die drei kirgisische Soldaten schwer verletzten. Solche Auseinandersetzungen

Der 26. April, der Tag des Reaktorunfalls im Kernkraftwerk Tschernobyl 1986, ist heute ein internationales Gedenktag für die Opfer von Strahlenkatastrophen. Etwa 6000 Tadschiken haben in den Folgejahren an der Beseitigung der Folgen mitgewirkt. Heute leben noch mehr als 1800

Nach Angaben von Behörden der afghanischen Provinz Badachschan versuchen der „Islamische Staat“, Al-Qaida und verwandte Gruppierungen, ihre militärische Präsenz in der Region zu stärken. Dabei spielen insbesondere bewaffnete tadschikische und usbekische Gruppen eine bedeutende Rolle. Folgender Artikel erschien zuerst am

Zentralasien nähert sich der Marke von 10.000 Coronavirus-Fällen, wovon gut die Hälfte sich in Kasachstan konzentriert. Die Ausbreitung der Epidemie verlangsamt sich jedoch in drei der vier betroffenen Länder, die allmählich den Weg aus der Quarantäne suchen. Wie in vielen

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Zentralasien nähert sich der Marke von 10.000 Coronavirus-Fällen, wovon gut die Hälfte sich in Kasachstan konzentriert. Die Ausbreitung der Epidemie verlangsamt sich jedoch in drei der vier betroffenen Länder, die allmählich den Weg aus der Quarantäne suchen. Wie in vielen Teilen der Welt steht auch

Seit Mitte Juni erlebt Kirgistan einen starken Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen und einen Mangel an Krankenhausbetten, Beatmungsgeräten und Gesundheitspersonal. Verzweifelte Kirgisistaner suchen Hilfe auf sozialen Medien, während die Behörden weiter von drastischen Eindämmungsmaßnahmen absehen. Kirgistan war lange von der Coronavirus-Pandemie verschont. Wie seine zentralasiatischen Nachbarn erlebt

Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf sich allein gestellt und bitten

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