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Wie relevant sind Zentralasienstudien für die deutsche Außenpolitik? Eine Podiumsdiskussion auf Einladung von Studierenden des Zentralasienseminars der Humboldt Universität versammelte rund um diese und weitere Fragen am 9. Februar VertreterInnen der deutschen Auswärtigen Politik in Berlin.   Zentralasienstudien sollten nicht als

In Zentralasien treffen diverse Kulturen, politische Territorien und kulturelle Einflussgebiete aufeinander. Heute wird die Region hauptsächlich als russisches Schutzgebiet oder Sprungbrett für die neue chinesische Seidenstraße wahrgenommen. Doch es gibt noch ein anderes Land mit historischen Verbindungen, das sich dort

Marschrutkas, also Minibusse für den Nah- und Fernverkehr, gehören in weiten Teilen Zentralasiens zum Alltag. Tonio Weicker und Wladimir Sgibnev untersuchen mit ihren Kollegen das System Marschrutka in Russland, dem Kaukasus und Zentralasien. Ihr Ziel: Prozesse des gesellschaftlichen und ökonomischen

Kasachstan schickt mit 46 Athleten die größte zentralasiatische Delegation. Usbekistan und Kirgistan schicken jeweils nur zwei Athleten zu den olympischen Winterspielen in Pyeongchang,  Südkorea, die an diesem Freitag beginnen. Nur drei der fünf zentralasiatischen Staaten nehmen an den dreiundzwanzigsten olympischen Winterspielen

2013 verkündete der chinesische Staatspräsident Xi Jinping in Kasachstan die „Landroute“ der „Neuen Seidenstraße“. Einige Monate später verkündete er die „Maritime Route“ in Jakarta. Vier Jahre später scheint sich Pekings monumentales Projekt von Zentralasien und Russland in neue Gebiete umorientiert

Hip-Hop, entstanden in den 1970ern in Amerika, ist schon längst zu einer Weltkultur geworden, die sich in jedem neuen neuen kulturellen Umfeld weiter verwandelt. Zentralasien macht da keine Ausnahme, wie ein schneller Überblick die Rapmusik aus der Region zeigt. Hip-Hop

Der Historiker Prof. Alexandr Knjasew analysiert die Gefahr von religiösem Extremismus in Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan. Folgender Artikel wurde von Novastan übersetzt und erschien im Original auf Eurasia Expert. Eurasia Expert - Wir fangen mit Turkmenistan an. Das Land verhält sich

In den fünf postoswjetischen Staaten Zentralasiens ist es üblich, jedem Jahr ein Motto zuzuweisen, das auf die aktuellen politischen Prioritäten hinweist. Novastan bietet einen Überblick der Namen, die 2018 in Zentralasien trägt. Usbekistan: 2018 – Jahr der „Unterstützung für das

Zentralasien wird oft mit der Seidenstraße in Verbindung gebracht, diese berühmten Antiken Handelsrouten, auf denen Waren aus aller Welt  vom Okzident in den Orient und umgekehrt flossen. Kulturen tauschten sich aus, Wissen wurde weitergegeben. Der Stoff, der heute durch die

Was bewegte Zentralasien im Jahr 2017? Unsere Redaktion hat Bilanz gezogen und die wichtigsten Ereignisse des Jahres zusammengestellt. Erschienen ist der Jahresrückblick zuerst in der Neujahrsausgabe unseres wöchentlichen Newsletters.  Kasachstan [caption id="attachment_12105" align="alignnone" width="1024"] Jedes der 84 bei der Expo in

Das turkmenische Parlament hat die Umbenennung einiger Ortschaften und Bezirke beschlossen, deren Namen an den ehemaligen Präsidenten Saparmurat Nijasow und seine Verwandten erinnern. Den Artikel des Online-Portals Fergana News übersetzen und veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Wie die Nachrichtenseite „Alternative

Es wird viel über das Jubiläum der Oktoberrevolution geschrieben, die zentralasiatischen Staaten bleiben dabei aber meistens außen vor. Im Interview mit Rafael Sattarow spricht der russische Wissenschaftler Sergej Abaschin über die sowjetische Geschichte Zentralasiens und aktuelle Probleme der Region in

Die Präsidenten Emomalij Rachmon und Gurbanguly Berdimuchammedow unterzeichneten am 2. November ein Abkommen über die strategische Partnerschaft zwischen Tadschikistan und Turkmenistan, schreibt ASIA Plus. Zuvor hatte Tadschikistan ähnliche Abkommen mit Russland, China und Kasachstan unterzeichnet. Im Rahmen des offiziellen Besuches des

Am turkmenischen Unabhängigkeitstag, dem 27. Oktober, vergab Präsident Gurbanguly Berdimuchammedow Medaillen an Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden, um sie für herausragende Arbeit und besondere Verdienste um das Vaterland zu ehren. Die Medaillen sind nach dem Vater des Präsidenten, Mjalikguly Berdimuchammedow, benannt, wie die

Journalisten, die zu den Asian Indoor and Martial Arts Games in Aschgabat gekommen waren, klagten über die Bewachung durch das Ministerium für Nationale Sicherheit (MND).  Medienvertreter und sogar Sportler durften sich ausschließlich im Kreise der „Fremdenführer“ des Staates bewegen. Folgender

Die Asiade in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat dient nicht dem Sport, sondern nur dem Machtapparat, schreibt das Oppositionsmedium Alternative Turkmenistan News (ANT) und nennt fünf Hauptgründe für einen Boykott der Spiele. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Turkmenistan, das geschlossenste Land Zentralasiens, organisiert mit den Asiatischen Hallenspielen, kurz Asiaden, sein größtes internationales Ereignis seit der Unabhängigkeit.   Sportvideos auf den weißen Wänden riesiger Hochhäuser, gefilmt von Dronen der letzten Generation und von klassischer Musik begleitet. Was ein Promovideo

Kurz vor seinem ersten sportlichen Großereignis, der Asiade, hat Turkmenistan neue Geldscheine in Umlauf gebracht, um für das Ereignis zu werben. Die fünften Asiatischen Hallenspiele für Kampfsportarten, kurz Asiade, finden vom 17. zum 27. September in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat

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Zentralasien wird oft mit der Seidenstraße in Verbindung gebracht, diese berühmten Antiken Handelsrouten, auf denen Waren aus aller Welt  vom Okzident in den Orient und umgekehrt flossen. Kulturen tauschten sich aus, Wissen wurde weitergegeben. Der Stoff, der heute durch die zentralasiatischen Republiken fließt, besteht allerdings

Hip-Hop, entstanden in den 1970ern in Amerika, ist schon längst zu einer Weltkultur geworden, die sich in jedem neuen neuen kulturellen Umfeld weiter verwandelt. Zentralasien macht da keine Ausnahme, wie ein schneller Überblick die Rapmusik aus der Region zeigt. Hip-Hop ist laut Spotify weltweit die

Zentralasien ist die Heimat der Äpfel,  Deren  Urahne, der Malus sieversii (Sievers Apfel) auch asiatischer Wildapfel genannt wird. Kulturäpfel sind sehr anfällig für den voranschreitenden Klimawandel, aber nur eine kleine Gruppe von Enthusiasten kämpft für die Erhaltung des Ur-Apfels. Den Bericht des Öko-Journalismus Projektes „Living

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