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Die Asiade in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat dient nicht dem Sport, sondern nur dem Machtapparat, schreibt das Oppositionsmedium Alternative Turkmenistan News (ANT) und nennt fünf Hauptgründe für einen Boykott der Spiele. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Turkmenistan, das geschlossenste Land Zentralasiens, organisiert mit den Asiatischen Hallenspielen, kurz Asiaden, sein größtes internationales Ereignis seit der Unabhängigkeit.   Sportvideos auf den weißen Wänden riesiger Hochhäuser, gefilmt von Dronen der letzten Generation und von klassischer Musik begleitet. Was ein Promovideo

Kurz vor seinem ersten sportlichen Großereignis, der Asiade, hat Turkmenistan neue Geldscheine in Umlauf gebracht, um für das Ereignis zu werben. Die fünften Asiatischen Hallenspiele für Kampfsportarten, kurz Asiade, finden vom 17. zum 27. September in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat

Während sich Turkmenistan auf das Ausrichten der in einem Monat beginnenden Asiaden vorbereitet, sammelt es weiter fleißig Guinness-Weltrekorde. Diesmal ist es eine riesige Pferdestatue, die auch gleich in das Guinness World Records Book aufgenommen wurde. Es handelt sich um einen Achal-Tekkee, das Nationalsymbol des

Mit den Asiaden im September diesen Jahres, einem Sportereignis internationalen Ausmaßes will sich Turkmenistan in der Welt profilieren. Die Organisation des Sportereignisses ist für die Bürger des Landes allerdings mit vielen Einschränkungen verbunden, wie die Redaktion von Alternative Turkmenistan News

Schon im Mai 2014 hatten wir über die ersten Entwürfe für das Energieprojekt CASA-1000 berichtet. Zwischenzeitlich haben die beteiligten Staaten den Startschuss gegeben. Außerdem ist bisher nicht viel passiert, und das aus gutem Grund: CASA-1000 erweist sich zunehmend als Konkurrent

Die zentralasiatischen Staatschefs sind reich an X-Chromosomen: Auf fünf Präsidenten kommen 17 Präsidententöchter, die meist das volle Vertrauen ihrer Väter genießen. The Open Asia bietet ein Rendezvous  mit den zentralasiatischen „Prinzessinnen“, das wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion übersetzen.   Über die

Ganz Zentralasien stellt sich diesen Sommer in Astana auf der EXPO-2017 der Welt vor. Der Gastgeber Kasachstan ist natürlich am stärksten vertreten, aber auch Turkmenistan, Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan haben ihre eigenen Stände. Ein Überblick. Das bemerkenswerteste Gebäude auf der

Wie das turkmenische Fernsehen im März bekanntgab, hat das turkmenische Parlament erstmals in der Geschichte des Landes eine Ombudsfrau gewählt. In einem der verschlossensten Länder weltweit bleiben jedoch Zweifel am Einfluss der neuen Funktion auf die Menschenrechtslage im Land. Folgender

Wir waren auf der EXPO in Astana und haben die zentralasiatischen Pavillons und Stände auf "EXPO-Motto-Tauglichkeit" geprüft. Manche sind ambitioniert, andere haben zwar das Thema verfehlt, dafür aber anderes zu bieten. Ganz Zentralasien ist auf der EXPO in Astana mit dem

Das einzige Zentralasienseminar Deutschlands an der Humboldt Universität zu Berlin ist durch die anstehende Streichung einer Professur bedroht. Studierende und MitarbeiterInnen des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften setzen sich für ihren Erhalt ein. Das Zentralasienseminar der Humboldt Universität zu Berlin

Zentralasien, eine autoritäre Hochburg? Die regionalen Diktaturen nutzen auch aktiv die Mechanismen der Globalisierung und stützen sich auf westliche liberale Strukturen, wie das kürzlich erschienene Buch „Dictators without borders“ zeigt. Wir haben den Co-Autor John Heathershaw per Email kontaktiert. Zentralasien

Turkmenistan, das tief in der Wirtschaftskrise steckt, könnte mit ausländischen Touristen durchaus geholfen werden. Der turkmenische Journalist Atajan Nepessow beschreibt die paradoxe Situation des Landes: Obwohl der Staat ausländische Devisen braucht und seine Wirtschaft einzig und allein auf Gas basiert,

„Die Medienfreiheit war weltweit noch nie so bedroht wie zurzeit“ — zu diesem Schluss kommt die Organisation Reporter Ohne Grenzen in ihrer Rangliste zur Pressefreiheit für 2017. Zentralasien belegt unverändert die unteren Plätze des weltweiten Rankings.  Das Ranking von Reporter Ohne

Nach ihrer Hochzeitsreise in Kasachstan haben Alexandra und Ati Tosun Indy Guide gegründet, eine schweizer Start-up und Reiseplattform für lokale Anbieter in Zentralasien und der Mongolei. Im Skype-Gespräch mit Novastan sprachen sie über die Entstehung ihres Projektes und den Tourismus

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Urmas Paet, der die rechtsliberale Reformpartei Estlands vertritt, hat sich mit einer Anfrage in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen in den Gefängnissen Turkmenistans an die Europäische Kommission gewandt. Folgender Artikel erschien zuerst auf Russisch auf der Nachrichtenwebseite Alternative

Die Länder des postsowjetischen Raums haben keine gemeinsame Union mehr, dafür aber gegenseitige Interessen. Wir übersetzen den Artikel von Rafael Sattarow für das Central Asian Analytical Network (CAA Network) mit der freundlichen Genehmigung der Redaktion. Der letzte Besuch des russischen Präsidenten

Turkmenistan scheint den selben Weg einzuschlagen, wie Venezuela, eine Wirtschaft, die sich einst durch den Fluss der Ölquellen in stetigem Zuwachs befand und sich als Avantgarde eines ökonomischen Modells als Alternative zum Kapitalismus darstellte. Wir übersetzen einen Artikel von Rafael

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Osch, die zweitgrößte Stadt Kirgistans, liegt knapp 400 Kilometer südlich von Bischkek am Rande des Ferganatals. Im Jahr 2010 machte die Stadt Schlagzeilen, als ein bewaffneter Konflikt zwischen Kirgisen und Usbeken in der Stadt ausbrach. Heute hat sich die Lage deutlich beruhigt und die jüngsten

Erstmals seit 1996 können die Bürger Usbekistans die usbekische Währung, den Sum, frei in Banken umtauschen. Die Währungsreform ist die bis dato gewagteste Reform des zweiten usbekischen Präsidenten Mirsijojew. Die Liberalisierung des Währungskurses des usbekischen Sum wurde seit der Wahl des Präsidenten Schawkat Mirsijojew vergangenen

Anlässlich des internationalen Forums für “Altaische Zivilisation und Völker der altaischen Sprachfamilie“ am 20. bis 22. Juli 2017, sprach gezitter.org mit Baktikan Torogeldieva, Doktorin der Politikwissenschaften und Professorin an der kirgisischen präsidentiellen Akademie für Staatsverwaltung. Das Altai Gebirge, heute im Grenzgebiet zwischen Russland, Kasachstan, China und

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