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Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Das Megaprojekt der TAPI-Pipeline zwischen Turkmenistan, Afghanistan, Pakistan und Indien stößt auf neue Hindernisse. Pakistan setzt Turkmenistan unter Druck, das Abkommen zu seinem Vorteil zu revidieren. Dies stellt den ursprünglichen Finanzierungsplan in Frage. Der Bau der Pipeline wird immer mehr

Zwischen dem 8. und dem 12. Juni ist am Fluss Murgap im Südosten Turkmenistans ein Staudamm gebrochen. Dies führte zu schweren Überschwemmungen in mehreren Dörfern in den Provinzen Mary und Lebap, teilweise Hunderte Kilometer vom Staudamm entfernt. Die Behörden schweigen

Drei Monate nach den ersten Fällen und etwa einen Monat, nachdem die meisten Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen wurden, sehen sich die zentralasiatischen Staaten nun mit einem Wiederaufleben der Coronavirus-Epidemie konfrontiert. Die Region hat inzwischen mehr als 25.000 Infektionen und fast 200 Todesfälle

Während Turkmenistan versichert, keine Fälle von Covid-19 zu haben, bleibt es schwierig zu erkennen, was wahr oder falsch ist. Eine Mission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) soll in den nächsten Tagen in Aschgabat eintreffen, um die Epidemie und deren Bewältigung durch die

Die zentralasiatischen Präsidenten wurden zu der am 24. Juni geplanten Siegesparade in Moskau eingeladen. Anlässlich des 75. Jahrestags des Sieges über die Nationalsozialisten soll den Ländern Zentralasiens ein wichtiger Platz eingeräumt werden, als Symbol ihrer gegenwärtigen politischen Annäherung mit Russland. Am

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin, die zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan arbeitete und nun als freie Journalistin tätig ist, blickt auf einen turbulenten Mai zurück. In

Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf

Jüngsten Messungen zufolge ist der schon seit mehreren Jahren rückläufige Wasserstand des Kaspischen Meeres im vergangenen Jahr weiter gesunken. Dies wirft die Frage auf, ob das Kaspische Meer in naher Zukunft dasselbe Schicksal teilen wird wie der zu trauriger Berühmtheit

Die internationale Kampagne „Zeigt sie lebendig“, die gegen das gewaltsame Verschwinden von Menschen in Turkmenistans Gefängnissen gerichtet ist, hat mitgeteilt, dass die Strafen einiger Verschwundener abgesessen sind. Was ist mit ihnen passiert? Sind sie hinter Gittern gestorben, hat man ihre

Die Historikerin Hanna Jansen von der Universität Amsterdam hat die kurzlebigen Bestrebungen indischer und zentralasiatisch-sowjetischer Wissenschaftler und Schriftsteller untersucht, welche auf eine kulturelle und ideologische Umstrukturierung der UNESCO abzielten. Folgender Artikel erschien im russischen Original bei Fergana News, wir übersetzen

Nachdem Naturkatastrophen die Provinz Lebap im Osten Turkmenistans verwüstet hatten, sind im Land angesichts der Untätigkeit der Regierung Protestbewegungen entstanden. Die Demonstrierenden prangerten die unhaltbaren gesundheitlichen und sozialen Bedingungen an und forderten staatliche Entscheidungen, teilweise sogar Rücktritte. Am 13. Mai haben

Der östliche Teil Turkmenistans, insbesondere die Region Lebap, ist bei Unwettern stark verwüstet worden. Noch Anfang Mai war die Situation schwer einzuschätzen. Das Handeln der Regierung scheint inzwischen jedoch einen Großteil der Bevölkerung zu empören. Am 27. April wurde die Region

Zentralasien nähert sich der Marke von 10.000 Coronavirus-Fällen, wovon gut die Hälfte sich in Kasachstan konzentriert. Die Ausbreitung der Epidemie verlangsamt sich jedoch in drei der vier betroffenen Länder, die allmählich den Weg aus der Quarantäne suchen. Wie in vielen

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. Der April war kein guter Monat für Bürgerrechte

Wenige Monate nachdem Turkmenistan seine Absicht bekundet hatte, der Welthandelsorganisation beizutreten, ist das Land Beobachter geworden. Turkmenistan schließt sich somit seinen zentralasiatischen Nachbarn an, die bereits alle Mitglieder beziehungsweise Beobachter bei der Organisation sind. Turkmenistan wird Beobachter bei der Welthandelsorganisation (WTO).

Zentralasiatische Arbeiter, ein Schriftsteller und Pilzsammler prägen seine Geschichte. Vor fast 100 Jahren wurde das Dorf Turkmen bei Moskau für die Arbeiter einer Textilfabrik gebaut. Sein berühmtester Bewohner Warlam Schalamow begann später hier sein wichtigstes Werk. Folgender Artikel von Selbi Tscharyewa

Angesichts der Krise um das Coronavirus könnte Zentralasien eine neue Außenpolitik entwickeln und die Beziehungen zu China nachjustieren, so Catherine Poujol im Interview mit Novastan. Während Zentralasien mit dem Coronavirus zu kämpfen hat, versucht sich Catherine Poujol, Direktorin des französischen Instituts

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Vier zentralasiatische Länder sind derzeit einer der größten Heuschreckeninvasionen der letzten Jahrzehnte ausgesetzt. In Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan, wo bereits mehrere hunderttausend Hektar befallen sind, haben die Behörden bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Landwirte im Südwesten Tadschikistans sind im Moment auf sich allein gestellt und bitten

Wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ende April bekannt gab, wird die Zahl der Partnerländer um ein Drittel gekürzt. In Zentralasien bleibt allein Usbekistan als BMZ-Partnerland. Öffentlich diskutiert wird der Schritt innerhalb der Region aber nur in Kirgistan.   „Berlin schließt seine Programme in

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