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Es wird viel über das Jubiläum der Oktoberrevolution geschrieben, die zentralasiatischen Staaten bleiben dabei aber meistens außen vor. Im Interview mit Rafael Sattarow spricht der russische Wissenschaftler Sergej Abaschin über die sowjetische Geschichte Zentralasiens und aktuelle Probleme der Region in

Seit der gebürtige Usbeke Sayfullo S. am 31. Oktober im Zentrum von New York mit einem Lieferwagen Dutzende Menschen überfuhr, richtet die Weltöffentlichkeit wieder ihren Blick auf Terrorismus in und aus Zentralasien. Zur Debatte steht in diesem Zusammenhang, ob sich

Es wird viel über das Jubiläum der Oktoberrevolution geschrieben, die zentralasiatischen Staaten bleiben dabei aber meistens außen vor. Im Interview mit Rafael Sattarow spricht der russische Wissenschaftler Sergej Abaschin über die sowjetische Geschichte Zentralasiens und aktuelle Probleme der Region in

Vor knapp über einem Jahr verstarb der langjährige Machthaber Usbekistans, Islam Karimow. Sein Nachfolger im Präsidentenamt Schwakat Mirsojojew beteuerte kurz nach Karimows Tod, dass er dessen Kurs fortsetzen werde, änderte den Kurs an vielen Stellen aber deutlich. Die Zusammenstellung des

Etwa 200.000 Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee waren im 1. Weltkrieg in russischen Kriegsgefangenenlager im Gebiet des Generalgouvernements Turkestan interniert. Beachtet man die Vielsprachigkeit der k.u.k-Armee, liegt es nahe, von einem mitteleuropäischen Stück Geschichte in Zentralasien zu sprechen. Die Erinnerung daran

Etwa 200.000 Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee waren im 1. Weltkrieg in russischen Kriegsgefangenenlager im Gebiet des Generalgouvernements Turkestan interniert. Beachtet man die Vielsprachigkeit der k.u.k-Armee, liegt es nahe, von einem mitteleuropäischen Stück Geschichte in Zentralasien zu sprechen. Die Erinnerung daran

In seinem ersten Jahr im Amt hat der usbekische Präsident Schawkat Mirsijojew bereits Turkmenistan, Kasachstan und Kirgistan besucht. Die regionale Zusammenarbeit sei die erste Priorität der usbekischen Außenpolitik, sagte er bei seiner Rede vor der UNO-Generalversammlung. Dabei gibt es noch

Die auf den Schutz von Menschenrechten spezialisierte NGO schätzt den Kurs der Regierung von Schawkat Mirsojojew als in die richtige Richtung gehend ein und ermutigte die Regierung des usbekischen Präsidenten Schawkat Mirsijojew, diesen Kurs weiterzuführen. Human Rights Watch (HRW) gratuliert

Das Verhältnis zwischen Islam und Politik im aus sowjetischer Tradition säkularen  Zentralasien war das Thema einer Studie des Central Asia Policy Group, die durch die Friedrich-Ebert Stiftung unterstützt wurde. Experten aus vier Ländern Zentralasiens - Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan

Am 5. und 6. September besuchte der usbekische Präsident Schawkat Mirsijojew Kirgistan. Er traf dort seinen Amtskollegen Almasbek Atambajew und mehrere hohe Beamte des Nachbarlandes. Ein historischer Besuch, gemessen an der Anzahl der unterschriebenen Abkommen, insbesondere zu Grenzfragen, und der

Erstmals seit 1996 können die Bürger Usbekistans die usbekische Währung, den Sum, frei in Banken umtauschen. Die Währungsreform ist die bis dato gewagteste Reform des zweiten usbekischen Präsidenten Mirsijojew. Die Liberalisierung des Währungskurses des usbekischen Sum wurde seit der Wahl

Die Künstlerin Umida Achmedowa zeigt mit ihren Fotografien unangenehme Wahrheiten im Leben der Usbeken. Wahrheiten, die die Behörden am liebsten Todschweigen würden. Umdias Fotos werden deshalb zwar als unsittlich gebrandmarkt, aber nicht geahndet. Zeichnet sich da ein umdenken in Usbekistan ab? Umdia wäre das wohl egal,

Die Regierung Usbekistans plant ein Abkommen zur Entwicklung gemeinsamer Tourismusrouten entlang der Seidenstraße mit den anderen zentralasiatischen Staaten zu verabschieden. Davon berichtet die nationale Datenbank „Gesetzgeber Usbekistans“. Wir übersetzen einen Artikel, der im russischen Original auf Sputnik Tadschikistan erschienen ist. „Das Abkommen

Sie war während der Sowjetära ein Tabuthema, seit 1991 ist sie jedoch zu einer der zentralen Fragestellungen für die Einheit des jungen unabhängigen Staates geworden. Durch das Internet können sich Usbeken offener ausdrücken. In Foren und sozialen Netzwerken sind Debatten

Usbekistan unterscheidet sich von seinen zentralasiatischen Nachbarn durch eine stark ausgeprägte nationale Identität. Als Thema einer anhaltenden Debatte ist die usbekische Identität gleichzeitig eine vereinende Kraft sowie Auslöser von Spannungen. Aber noch weitere Gründe erklären, wie dieses Thema auch weiterhin

Schon im Mai 2014 hatten wir über die ersten Entwürfe für das Energieprojekt CASA-1000 berichtet. Zwischenzeitlich haben die beteiligten Staaten den Startschuss gegeben. Außerdem ist bisher nicht viel passiert, und das aus gutem Grund: CASA-1000 erweist sich zunehmend als Konkurrent

Die zentralasiatischen Staatschefs sind reich an X-Chromosomen: Auf fünf Präsidenten kommen 17 Präsidententöchter, die meist das volle Vertrauen ihrer Väter genießen. The Open Asia bietet ein Rendezvous  mit den zentralasiatischen „Prinzessinnen“, das wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion übersetzen.   Über die

Die Ankündigunge eines nie da gewesenen Kampfes gegen die Medien, die „die nationalen Gesetze und Werte nicht respektieren“ haben unter Journalisten starke Reaktionen ausgelöst. Der „beispiellose Kampf“ gegen private Medien, den die usbekische Agentur für Presse und Information (UzAPI auf

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Nach ersten Hochrechnungen steht Sooronbaj Dscheenbekow mit gut 54 Prozent der Stimmen bereits in der ersten Runde als Wahlsieger der Präsidentschaftswahl in Kirgistan fest. Sein Hauptgegner Omurbek Babanov erhielt knapp 34 Prozent der Stimmen. Im ersten regulären Machtwechsel zwischen zwei gewählten Präsidenten haben die kirgisischen

Wie ist es, kirgisischer Expat zu sein und ständig zu seinem kaum bekannten Land ausgefragt zu werden? Die Journalistin Bermet Talant berichtet auf der Plattform sheisnomad.com von ihren Erfahrungen. Wenn ich nur für jedes Mal, wenn mir jemand sagt „You are the first Kyrgyz person

Die Verheiratung von minderjährigen Mädchen ist ein großes Problem in Kirgistan. Die Soziologin Rimma Sultanowa hat an Untersuchungen zur Genderwahrnehmung der Gesellschaft mitgewirkt und mit der Redaktion von kaktus.media über Fälle aus ihrer Feldforschung gesprochen. Den Artikel, der anlässlich des Weltmädchentages erschien, übersetzen wir mit

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